Berlin - Als Angela Merkel das Internet als „Neuland“ bezeichnete, wunderte sich die Netzgemeinde. Wirklich neu waren die Plattformen, Hackerangriffe und Sozialen Medien im Jahr 2013 auch schon nicht mehr. Aber die Wortwahl zeigte, wie langsam die Prozesse im Netz oft verlaufen. Bestes Beispiel in der Corona-Krise ist der Umgang mit der Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Kaum ein Tag, an dem nicht über Sicherheitslücken berichtet wird. Ob es um Sprechstunden (wie aktuell bei der Plattform Doctolib) geht, Impfpässe oder Datenspenden – irgendwo gibt es immer eine Schwachstelle bei der Anwendung. Und wenn ziemlich wenig schief läuft, wie bei der Corona-Warn-App, dann beklagen Wissenschaftler, dass zu wenig Daten für die Forschung und den Schutz der Bevölkerung erhoben werden. 

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