Hass und Hetze: Der Ton in den sozialen Netzwerken ist verroht.
Imago Images

Berlin - Als im Sommer Rechtsextreme Morddrohungen per Mail verschickten, unter anderem an die Berliner Kabarettistin Idil Baydar, war die Aufregung groß. Dabei ist der „NSU 2.0“, wie die Mails unterzeichnet waren, nur ein besonders perfides und abstoßendes Phänomen, das Teil einer viel weiter greifenden Entwicklung ist: Das Internet und die sozialen Netzwerke insbesondere sind längst zu Orten geworden, in denen Rechtsextreme zu Gewalt aufrufen, Hass gegen Minderheiten schüren und die Gesellschaft mit ihrer Propaganda polarisieren und spalten.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.