Berlin - Wenn Historiker in ein paar Jahren die Auswirkungen der Pandemie auswerten werden, dann wird neben den gesundheitlichen Aspekten die Digitalisierung ganz sicher ein großes Thema sein. Das ist nicht schwer vorherzusagen. Weltweit waren die Menschen gezwungen, Abstand zu halten. Und so verlagerten sie ihren Alltag massiv ins Netz. 

Der D21-Digital-Index ist der jährliche Lagebericht der Nation in Zahlen. Er stützt diese Beobachtungen. Onlineshopping, Onlinebezahlen, Onlinekommunikation per Messengerdienste, Dienstleistungen online bestellen oder buchen, Fitness online trainieren – oft sind es mehr als die Hälfte der Bundesbürger, die diese Angebote im vergangenen Jahr genutzt haben. Die Tendenz war stark steigend, manchmal mit zweistelligen Prozentzahlen. Insgesamt sind 88 Prozent der Bevölkerung online.  

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