Friseure sollen individuelle Wünsche der Kunden erfüllen, Kopfform und Haarstruktur sind von Natur aus immer unterschiedlich – zu kompliziert für Computerprogramme.
Friseure sollen individuelle Wünsche der Kunden erfüllen, Kopfform und Haarstruktur sind von Natur aus immer unterschiedlich – zu kompliziert für Computerprogramme.
Foto: dpa/Christoph Hardt

Berlin - Wer einen Job sucht, in dem alles beim Alten bleibt, muss Friseur werden. Das zumindest ermittelt der Job-Futuromat des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Mit dem Internet-Tool lässt sich spielerisch herausfinden, wie sich der eingegebene Beruf in Zukunft entwickeln wird. Zum Haarschneider-Beruf gehören demnach neun typische Tätigkeiten. Und keine von ihnen steht unter Automatisierungsdruck – null Prozent also. „Trotzdem kann es sein, dass sich die Automatisierbarkeit in diesem Beruf im Laufe der Jahre ändert“, warnt das – ziemlich automatisierte – Tool.

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