In ländlichen Gebieten gibt es beim Mobilfunk oft noch „weiße Flecken“.
In ländlichen Gebieten gibt es beim Mobilfunk oft noch „weiße Flecken“.
Foto: dpa/Andreas Arnold

Berlin - Die Bundesregierung kam am Montag auf Schloss Meseberg bei Berlin zu einer so genannten Klausurtagung zusammen. Dabei ging es um Löcher, die auch der brandenburgischen Provinz nicht fremd sind: Funklöcher. So will die schwarz-rote Koalition eine umfassende Strategie erarbeiten, wie beim schnellen Mobilfunk „weiße Flecken“ vor allem auf dem Land geschlossen werden können – an Orten also, die ohne staatliche Hilfe keine Perspektive für ein Mobilfunknetz hätten. Allerdings löst diese Strategie Unmut aus.

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