Europas Hotspot für Künstliche Intelligenz könnte in Berlin liegen

Auf dem AI-Campus in Gesundbrunnen soll sich die junge KI-Szene Berlins vernetzen, Ideen entwickeln und die Branche nach vorne bringen. Ein Besuch vor Ort. 

Ein ehrgeiziges Vorhaben: Die beiden Merantix-Gründer Adrian Locher (links) und Rasmus Rothe haben den AI-Campus ins Leben gerufen. 
Ein ehrgeiziges Vorhaben: Die beiden Merantix-Gründer Adrian Locher (links) und Rasmus Rothe haben den AI-Campus ins Leben gerufen. Berliner Zeitung/ Markus Wächter

Berlin-Es riecht nach Urwald – das ist der erste Gedanke, sobald man den neuen AI-Campus in der Max-Urich-Straße in Berlin-Gesundbrunnen betritt. Hunderte Pflanzen stehen wie kleine Wälder zusammen in dem 800 Quadratmeter großen Gemeinschaftsraum. Einige Bänke verstecken sich im Grünen, Tischgruppen stehen an der großen Fensterfront. An einem der Tische sitzen Rasmus Rothe und Adrian Locher, Gründer der Merantix AG. Vor zwei Jahren hatten sie die Idee, den AI-Campus ins Leben zu rufen. 

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