Berlin - Bewundert wird viel und in alle Richtungen. Den brasilianischen Ausnahmestürmer Ronaldo Luis Nazaro de Lima, besser bekannt als Neymar, findet fast jeder klasse. Der wiederum sagte kürzlich, er schätze die deutschen Nationalspieler Klose, Müller und Özil. Deren Kollege Mario Götze bewundert, ebenso wie Millionen überwiegend weiblicher Fans, den kanadischen Popstar Justin Bieber.

Ob auch US-Politikerin Hillary Clinton ein Bieber-Fan ist, weiß man nicht so genau. Aber sie gibt sich in ihrer gerade erschienenen Biografie als Bewunderin von Angela Merkel zu erkennen. Was hat es mit diesen Gefühlen auf sich? Warum bewundern und verehren wir?

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