Seit einigen Jahren achten Lebensmittelhändler und Verbraucher stärker auf regionale Produkte. Frisch geerntet, kurz transportiert, noch dazu weiß man, wo es herkommt – das Konzept leuchtet ein. Eine Revolution hat der Trend aber nicht gerade bewirkt. „Schätzungsweise 10 bis 20 Prozent der Lebensmittel hierzulande sind regional“, sagt Ingo Zasada vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (Zalf) in Müncheberg. Er wollte wissen, wie groß das Selbstversorgungspotenzial von Großstädten ist. Zusammen mit Kollegen aus Großbritannien, Italien und den Niederlanden hat er untersucht, ob sich vier Metropolen dieser Länder selbst versorgen könnten. Ausgewählt wurden London, Mailand, Rotterdam und Berlin.

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