Mark Zuckerberg hat eigentlich kein Interesse daran, die Nachrichten der Nutzer politisch zu filtern.
Mark Zuckerberg hat eigentlich kein Interesse daran, die Nachrichten der Nutzer politisch zu filtern.
Foto: Imago Images/Christophe Morin

Berlin -  Freunde finden, Geschichten erzählen, Fotos zeigen - jedem Menschen eine Stimme geben, um sich wohl zu fühlen im riesigen Internet, das ist die Wunschvorstellung von Mark Zuckerberg. So sagt es der 36 Jahre alte Unternehmer jedenfalls immer wieder, wenn er über seine Plattform Facebook spricht. Und aus diesem Grund sah er lange Zeit auch keinen Grund, Holocaust-Leugner aus dem Netzwerk zu verbannen. Jeder sollte ungefiltert verbreiten können, was er denkt.

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