Berlin - Die Ausmaße des breit angelegten Cyberangriffs auf E-Mail-Programme von Microsoft werden immer größer und bedrohlicher. Nach Angaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) besteht die IT-Bedrohungslage Rot. Begründung: „Die IT-Bedrohungslage ist extrem kritisch.“ Auch sechs Bundesbehörden sind angeblich von der Attacke betroffen. „Dabei ist es in vier Fällen zu einer möglichen Kompromittierung gekommen“, hieß es in einer Sicherheitswarnung. Um welche Einrichtungen es sich handelt, wollte das BSI nicht öffentlich sagen. Man habe den betroffenen Behörden Hilfe angeboten und sei auch schon in einzelnen Fällen aktiv.

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