"Welche Mauern fallen als nächste?" – jährlich, zum 9. November, steht in Berlin diese Frage im Rahmen der sogenannten Falling Walls Conference. Dabei geht es um Durchbrüche in der Forschung.
Foto: dpa

- Mit einem ganz großen Aufschlag startet Berlin in diesem Jahr in seine fünfte Science Week. Einen „Weltgipfel der  Wissenschaft, Forschung und Innovation“ wolle man schaffen, hieß es am Mittwoch bei der Vorstellung des Programms in Berlin.  Unter anderem sollen aus mehr als 600 Forscherbeiträgen, die per Video eingesandt worden, am 9. November in zehn Kategorien jeweils ein „Falling Walls Breakthrough of the Year“ – also Durchbruch des Jahres –gekürt werden.

„Falling Walls“, fallende Mauern – unter diesem Motto war bereits vor elf Jahren eine Veranstaltung ins Leben gerufen worden. Genau am Tag des Mauerfalls sollten Spitzenforscher aus aller Welt in wenigen Minuten erzählen, welche Projekte die nächsten großen Durchbrüche bringen könnten. Die sogenannte Falling Walls Conference, auf der das stattfand,  wurde 2016 in den Rahmen eines größeren Programms gestellt: der Berlin Science Week. Sie findet in diesem Jahr zum fünften Mal statt. Vom 1. bis zum 10. November gibt es etwa 200 Veranstaltungen in unterschiedlichster Form, darunter 180 digitale Veranstaltungen.

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