James Bond kommt einfach überall hin. Er verfolgt den Bösewicht durch die engen Gassen des Basars, schwingt sich leichtfüßig auf ein Baugerüst, baumelt in schwindelerregender Höhe an einem Kran und springt schließlich von einem Istanbuler Dach aufs nächste. Die erste Szene des 007-Films „Skyfall“ aus dem Jahre 2012 beinhaltet beeindruckende Stunts – aber sie wirkt im ersten Moment wie eine gewöhnliche Verfolgungsjagd. Erst auf den zweiten Blick stimmt etwas nicht: Wie hält die Kamera Schritt mit einem Motorrad, das über Dachstühle rast? Wie blickt sie Bond über die Schulter, als er aus dem Fenster hinab auf einen Zug springt? Skyfall war der Beginn einer mittlerweile milliardenschweren Industrie: fliegende Kameras.

Drohnenaufnahmen zeigen kaum zugängliche Orte - Naturdokumentationen profitieren davon

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