Immer ein Klamauk: Bild der Ig-Nobelpreis-Verleihung vom vergangenen Jahr. Die Forscherin Patricia Yang hatte mit anderen zusammen untersucht, wie und warum Wombats würfelförmigen Kot produzieren. Dieses Jahr wurden die Preise nur im Internet verliehen.<br>
Immer ein Klamauk: Bild der Ig-Nobelpreis-Verleihung vom vergangenen Jahr. Die Forscherin Patricia Yang hatte mit anderen zusammen untersucht, wie und warum Wombats würfelförmigen Kot produzieren. Dieses Jahr wurden die Preise nur im Internet verliehen.
Foto: Brian Snyder/ REUTERS

Boston - Narzissten-Augenbrauen, Insektenforscher mit Angst vor Spinnen und ein Helium inhalierender Alligator, der Helium inhaliert: Zehn wissenschaftliche Studien, die „erst zum Lachen und dann zum Denken anregen“ sollen, sind in den USA mit den sogenannten Ig-Nobelpreisen ausgezeichnet worden, gesprochen „ignoble“, was übersetzt etwa so viel wie „unwürdig“ bedeutet. Doch als unwürdig sehen die Juroren die ausgewählten Forschungsarbeiten nicht. Die bereits zum 30. Mal verliehenen undotierten Auszeichnungen sollen nach Angaben der Veranstalter „das Ungewöhnliche feiern und das Fantasievolle ehren“.

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