Humor ist bekanntlich sehr speziell und regional verschieden. In Großbritannien gehört Selbstironie zum guten Ton, in Berlin geht es lakonisch-frech zu, in Bayern eher derb und krachledern. Humor ist vor allem auch persönlich. Doch wie ist es zu erklären, dass wir manche Dinge witzig finden und andere nicht? Damit haben sich Wissenschaftler der kanadischen University of Alberta und der Universität Tübingen beschäftigt. In ihrer im Fachmagazin Journal of Memory and Language veröffentlichten Studie legen sie eine mathematische Theorie des Humors dar.

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