Die Frage ist, wann die Erde von einem Asteoriden getroffen wird. 
Foto: imago/Science Photo Library

Berlin - Es könnte jederzeit passieren: Die Berliner gehen ihren Tagesgeschäften nach, fahren mit der Bahn, eilen ins Büro. Plötzlich gibt es einen taghellen Blitz, gefolgt von einem Knall und einer Druckwelle, die in Tausenden Häusern Türen aus den Angeln reißt, Dächer abdeckt und Fensterscheiben zerbersten lässt. So wie in der russischen Stadt Tscheljabinsk im Ural, über der am 15. Februar 2013 gegen 9.20 Uhr ein kosmisches Geschoss explodierte. Der Eindringling hatte einen Durchmesser von nur etwa 18 Metern, dennoch wurden etwa 1500 Menschen verletzt.

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