Berlin - Die sozialen Medien haben zur Verbreitung des Coronavirus beigetragen. Zu dieser Auffassung kommen Wissenschaftler des Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung (MPIB) in einer Studie, erschienen im Fachjournal Applied Network Science. Konkret sind die Wissenschaftler am Beispiel der USA Hinweisen nachgegangen, denen zufolge die politische Aufladung rund um Corona die Ausbreitung von Sars-CoV-2 in manchen Regionen gefördert haben könnte.

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