Tanks mit kontaminiertem Wasser im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi.
Foto:  Ken Buesseler/Woods Hole Oceanographic Institution

Woods Hole - Im März 2011 verwüsteten ein Erdbeben und der darauf folgende Tsunami Gebiete im Nordosten Japans und führten in drei Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi zur Kernschmelze. Noch immer gebe es immense Herausforderungen dabei, das verseuchte Gelände zu säubern, heißt es im Beitrag eines Forschers im Fachmagazin „Science“. Zu den größten Problemen zählt demnach die noch immer ungelöste Frage, was mit den rund 1000 Auffangtanks voll kontaminiertem Wasser auf dem Gelände des Kraftwerks passieren soll.

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