Computerspiele wie „Assassin’s Creed“ machen nur auf leistungsstarken Rechner Spaß, Streamingdienste wollen Abhilfe schaffen. 
Foto: ubisoft

Berlin - In einer Suite im zehnten Stock eines Berliner Nobelhotels am Kurfürstendamm wird so etwas wie ein Zaubertrick vorgeführt: Die große Welt der modernen High-End-Technik versteckt sich in einem kleinen, billigen Laptop. Der Laptop wirkt klapprig, der Bildschirm leuchtet matt. Aber wie durch Zauberhand gleitet auf dem Bildschirm die neue Version des Computerspiels „Call of Duty“ flüssig vorbei, mit hochauflösender Grafik, gleißenden Lichteffekten, einer hohen Bildrate. Spielefans sind beeindruckt, Fachleute erkennen auf den ersten Blick, dass so eine Leistung nicht einfach so aus einem klapprigen Laptop kommen kann.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.