Yee Lee Shing blickt aus dem Fenster ihres kleinen Büros auf grüne blühende Gärten. Hier draußen, am Rande des Wissenschaftsparks Dahlem, könnte man sich in Träumen verlieren. Vor fast acht Jahren hatte die junge Frau, die 1980 in Malaysia geboren wurde, während ihres Masterstudiums in den USA eine Online-Anzeige entdeckt: Doktorandenstelle in Berlin zu vergeben. Sie bewarb sich und zog in jenes leicht verschlafen wirkende Haus im Südwesten der Stadt, mit seinen aufgefalteten dunklen Dachflächen, aus denen ein heller Turm emporragt – das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Das war im Sommer 2004.

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