Berlin - Wenn wir denken, arbeiten im Gehirn Netze von Nervenzellen (Neuronen) zusammen. Unzählige elektrische Signale breiten sich blitzschnell aus. Insgesamt gibt es im Hirn etwa 86 Milliarden Nervenzellen. Was aber, wenn es nur eine gäbe? Dann fände im Hirn überhaupt nichts statt. Doch Berliner Wissenschaftlern ist es jetzt gelungen, ein künstliches Gehirn mit nur einem einzigen Neuron zu entwickeln. „Dieses wird zeitlich versetzt angesteuert und ausgelesen und kann so innerhalb von Sekundenbruchteilen die Rollen aller virtuellen Neuronen einnehmen“, teilt die Technische Universität (TU) Berlin mit.

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