Berlin - „Er hatte so ein Lächeln, mit dem er alle eroberte“, sagte jemand über ihn. Und es stimmt. Sogar auf den Bildern wirkt das jugendlich-sympathische Lächeln von Juri Gagarin ansteckend. Vor genau sechzig Jahren – am 12. April 1961 – flog der Bauernsohn aus dem russischen Dorf Kluschino als erster Mensch in den Weltraum. Wie kam es zu diesem Flug, und warum hatte man Gagarin dafür gewählt? 

Zunächst einmal: Ohne Kalten Krieg und Wettrüsten zwischen den USA und der Sowjetunion hätte es diesen Flug wohl kaum gegeben, allein aus finanziellen Gründen. Der Start des ersten künstlichen Erdsatelliten durch die Sowjetunion („Sputnik-Schock“) hatte 1957 den „Wettlauf ins All“ beschleunigt. Es ging um technologische Überlegenheit. Die nächste große Frage war: Wer bringt den ersten Menschen ins All? Wer eröffnet damit zugleich die Ära des „Flugs zu den Sternen“?

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