Britische Forscher dürfen genetische Veränderungen an Embryonen vornehmen. Weltweit zum ersten Mal hat eine Behörde Forschern solche Versuche genehmigt. Auch wenn ein Ethik-Komitee noch zustimmen muss, sorgt diese Meldung vom Montag in der Fachwelt für größte Beunruhigung und ethische Debatten. Und nicht nur dort. Denn wenn man an einem Embryo gezielt genetische Veränderungen vornimmt, wäre es theoretisch möglich, diesen in eine Gebärmutter einzupflanzen. Schnell fällt das Stichwort vom Designer-Baby, das von krankmachenden Genen befreit und vielleicht noch durch einige Wunsch-Eigenschaften „bereichert“ wird.

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