Der Widerspruch wächst. Nachdem eine Gruppe von gut 100 Lungenärzten in der vergangenen Woche eine Diskussion über die Gesundheitsgefahren verschmutzter Luft ausgelöst hat, melden sich immer mehr Forscher zu Wort. In dem von dem Pneumologie-Professor Dieter Köhler initiierten Statement heißt es, es gebe derzeit keine wissenschaftliche Begründung für die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide. Gefordert wird eine Neubewertung der Studien durch unabhängige Forscher und die Aussetzung der aktuellen Grenzwerte.

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