Bonn/Heidelberg - Das Ende kam mit einem gewaltigen Knall: Am 1. Dezember stürzte – nach mehreren kleineren Schäden in den Tagen zuvor – eine Instrumentenplattform des Radioteleskops Arecibo in Puerto Rico 135 Meter in die Tiefe und zerstörte die darunter gelegene schüsselförmige Radioantenne mit einem Durchmesser von 300 Metern. Es war das Ende einer Ära: Nach seiner Inbetriebnahme 1963 war Arecibo ein halbes Jahrhundert lang das größte Radioteleskop der Welt gewesen.

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