Berlin - An die Wände werden Porträt-Fotos von Frauen projiziert, die erfolgreich ein Unternehmen gegründet haben, zum Beispiel ein Online-Reisebüro, einen Radiosender oder eine Crowdsourcing-Software-Firma. Die Unternehmerinnen haben etwas geschafft, was noch nicht vielen Frauen gelungen ist, denn  Gründerinnen stellen im deutschsprachigen Raum immer noch eine Minderheit dar.

Lediglich rund 14 Prozent aller Start-ups in Deutschland werden von Frauen gegründet, das belegte der im Oktober des vergangenen Jahres veröffentlichte  Deutsche Start-up-Monitor. Maxi Knust und Val Racheeva haben dreißig dieser Pionierinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz  interviewt. Daraus entstand ein 240 Seiten umfassendes Buch: „The Female Founders Book. Das Buch für unternehmerische Inspiration.“

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