Eine Kuh im indischen Jodhpur. 
Foto: imago images/VWPics

Neu-Delhi/Berlin - Das ist doch alles Mist, meinen Sie? Nun, in diesem Fall könnten Sie doppelt recht haben: In Indien, dem nach China zweitbevölkerungsreichsten Land der Welt, hat ein Regierungsgremium Produkte auf der Basis von Kuhmist entwickelt. So weit, so nachhaltig. Zumal wir ja wissen: Die Kuh wird in den meisten Regionen des Landes als heilig angesehen. Es ist nicht gestattet, sie zu töten oder ihr Schaden zuzufügen. Jeder, der schon mal in Indien war, weiß aus eigener Anschauung, dass die Tiere sich kreuz, quer und völlig frei durch die Straßen bewegen dürfen. 

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