Sie hat den Begriff „Mitgefühl“ neu definiert, lässt Mönche im Kernspintomografen meditieren und steht im Dialog mit dem Dalai Lama, dem geistlichen Oberhaupt der Tibeter. Tania Singer, Direktorin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, weiß, was fernöstliche Geistesschulung mit Menschen bewirken kann. Fähigkeiten wie Achtsamkeit und Mitgefühl kommen ihrer Ansicht nach in der westlichen Welt viel zu kurz. In ihrem Resource-Projekt möchte sie ein Programm erarbeiten, mit dem Mitgefühl auf säkulare Weise trainiert werden kann. Doch bis es so weit ist, muss noch viel geforscht und meditiert werden – auch in Berlin.

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