Berlin -  Schon im Sommer 2020 spielte laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Zeit-Stiftung gut ein Drittel der Befragten mit dem Gedanken, der Stadt den Rücken zu kehren. Raus aus der Enge in den dichten Zentren und irgendwo auf dem Land heimisch werden. Was sich in vielen Fällen auch durchaus mit dem Beruf in Einklang bringen lässt.

Das hat auch damit zu tun, dass immer mehr Firmen mit Homeoffice-Regelungen einverstanden sind. Und wenn nicht? Lebt die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer auf dem Land, dann hat er oder sie möglicherweise lange Anfahrtswege zum Firmensitz. „In vielen Fällen können sich Beschäftigte mit ihrem Arbeitgeber darauf verständigen, zwei Tage die Woche vor Ort zu sein und die restlichen drei Tage von zu Hause aus zu arbeiten“, weiß der Hamburger Karrierecoach Volker Klärchen. Dass das Arbeiten im Homeoffice oft eine gute Option ist, habe der Lockdown in der Vergangenheit gezeigt.

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