Ursula Beckmann ist bereit fürs Pornokino. Besonders bequem hat sie es allerdings nicht. Die Studentin der Tiermedizin liegt vollständig verkabelt auf der hellgrauen Bank eines Magnetresonanz-Tomografen. Sie trägt einen Kopfhörer und auf den Bildschirm kann sie nur mit Hilfe eines Spiegels blicken, der über ihrem Kopf montiert ist. Die Bank fährt in die Röhre des Apparats. Gleich geht der Film ab.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.