Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist in großer Sorge. Denn die Demokratische Republik Kongo bekommt die jüngste Ebola-Epidemie nicht in Griff. Es gab hier bereits mehr als zehn Ausbrüche, seit Ebola 1976 in dem zentralafrikanischen Land entdeckt wurde. Und es ist einer der folgenschwersten nach 2013, als mehrere westafrikanische Staaten betroffen waren. Über die Situation im Kongo spricht Marcus Bachmann, Vize-Koordinator der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen beim Ebola-Einsatz.

Herr Bachmann, neun Monate nach dem Ausbruch der jüngsten Ebola-Epidemie im Nordosten des Kongo hat die Zahl der Infizierten wieder sprunghaft zugenommen. Allein in der vergangenen Woche wurden 126 Neuansteckungen gemeldet. Was passiert da gerade?

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