Atome und Lichtteilchen fast am absoluten Nullpunkt. Das ist die Welt der Quantenphysik, über die vor fast hundert Jahren bereits Albert Einstein nachgedacht hat. Damals galt  als Gedankenexperiment verwegen, was heute in den Labors tatsächlich Realität wird. David Wineland und Serge Haroche haben mit ihren Forschungen den Weg zum Quantencomputer geebnet. Möglicherweise hat die Natur aber Schranken eingebaut, meint Professor Wolfgang Ertmer vom Institut für Quantenoptik der Universität Hannover.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.