Menschen zu demütigen, scheint nicht mit den Werten moderner Gesellschaften vereinbar. Und doch ist eine steigende Lust an der Bloßstellung anderer zu beobachten, sagt Ute Frevert. Die Historikerin leitet den Bereich „Geschichte der Gefühle“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin-Dahlem. Sie hat sich mit der Geschichte der Demütigung beschäftigt und berichtet darüber am Donnerstag im Museum für Kommunikation.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.