Eigentlich hat Mark Post gar keine Zeit für künstliches Fleisch: Der 1957 in Amsterdam geborene Mediziner leitet das Institut für Physiologie an der Universität Maastricht und erforscht Mittel gegen Gefäßverschlüsse beim Menschen. Aber das Laborfleisch-Projekt, das er anfangs nur zum Spaß betrieben hat, beansprucht inzwischen fast seine ganze Energie. Gelingt das Vorhaben, das ein Sponsor mit 300.000 Euro fördert, hat Mark Post seine Kollegen in Europa und USA klar überholt. Gut zwei Dutzend Labors weltweit arbeiten an diesem Thema. Zusammen mit ihnen will Post den Kunstburger weiterentwickeln.

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