Am kommenden Montag beginnt die Weltklimakonferenz in Bonn. Die Staatengemeinschaft wird über konkrete Maßnahmen verhandeln, wie das selbstgesteckte Zwei-Grad-Ziel zu erreichen ist. Dazu gehört, die Emissionen von Treibhausgasen zu verringern. Fast ein Viertel dieser klimaschädlichen Gase weltweit entsteht durch die Landwirtschaft. Aber wie können Menschen künftig nachhaltig und ausreichend versorgt werden? Mithilfe neuer Pflanzensorten, besserer Infrastruktur und Technologie, sagt Hermann Lotze-Campen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Denn nur so kann man auch auf Ernteausfälle reagieren, die durch die globale Erwärmung verursacht werden.

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