Kim Kardashians Emojis: Apple dementiert Store-Absturz durch „Kimojis“

Köln - Kim Kardashian, die Königin der Selbstvermarktung und bekannt für ihre Rundungen, hat eine neue Goldgrube für sich entdeckt. Sie brachte am Montag eine neue App auf den Markt, die es Usern ermöglicht Kims ganz eigene Emojis zu verschicken. So heißen die kleinen Bildchen auch passend „Kimojis“ und zeigen beispielsweise Kim Kardashians Po in allen möglichen Posen, aber auch andere passende Symbole aus dem Kardashian-Universum wie eine schwangere Kim, eine Kreditkarte, einen Stinkefinger und vieles mehr.

Als die App am Montag erstmalig im Store zu finden war und einige Nutzer sich beschwerten, dass sie die App nicht herunterladen könnten, twitterte Kardashian „Apple, es tut mir leid, dass ich den App-Store lahmgelegt habe“, und machte so weiter Werbung in Eigenregie.

Doch anscheinend war der Andrang auf die App kein Problem für den Store, denn Apple dementierte dies gegenüber Techinsider mit den Worten: „Es gab gar keine Probleme mit dem App Store. Wahrscheinlich haben die Menschen Probleme gehabt die App zu finden, da der Store Zeit braucht bis er neue Apps im Suchverzeichnis angepasst hat.“

Die Anwendung kostet 1,99 Dollar und bietet etwa über 200 verschiedene „Kimojis“, die beispielsweise in iMessage per Copy-And-Paste-Verfahren verschickt werden können. Ein Haken: Ein einfacher Klick genügt nicht, um die Symbole zu versenden. Außerdem funktionieren die „Kimojis“ nicht in allen Messengern, so auch nicht in Whatsapp.