Beißende Kälte, heulende Stürme und monatelange Dunkelheit. Widerspenstige Technik, die vor den extremen Bedingungen zu kapitulieren droht. Und eine nur 24 Quadratmeter große Hütte ohne jede Privatsphäre, die man sich zu dritt teilen muss. Als Claude Lorius 1956 an seiner ersten Antarktis-Expedition teilnimmt und einen Winter in der abgelegenen Forschungsstation Charcot verbringt, hat er sich keinen einfachen Start für eine Wissenschaftskarriere ausgesucht.

Doch der mittlerweile 82-jährige Franzose schwärmt bis heute davon. Bei insgesamt 22 Expeditionen hat er mehr als zehn Jahre in den Polargebieten verbracht. Im aktuellen Kinofilm „Zwischen Himmel und Eis“ erzählt er, was ihn daran so fasziniert. Die Leidenschaft für die Antarktis sei wie ein Virus. Wer infiziert sei, müsse einfach immer wieder zurückkehren.

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