Neben dem Schreibtisch stehen Umzugskisten, sonst deutet nichts darauf hin, dass Hans Joachim Schellnhuber in wenigen Tagen die Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung abgibt. Auf dem Weg zur Sitzgruppe in dem weitläufigen Büro kommt man an Fotos seiner Frau und seines Sohnes vorbei, an einem Bücherregal und einem Landschaftsbild des britischen Malers William Turner. Schellnhuber wird das alles nicht weit tragen müssen, der 68-Jährige behält ein Büro auf dem Potsdamer Telegrafenberg.

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