Schweißtreibend, sengend und tropisch waren die vergangenen Wochen in Deutschland. In Berlin schien für 725 Stunden die Sonne und in Brandenburg 732 Stunden. Das sind durchschnittlich etwa 60 Stunden mehr als in den Sommern davor, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) ausgerechnet hat. Mit dem September beginnt nun der meteorologische Herbst.

Als Jahrhundertereignis würde Kerstin Stahl diesen Sommer zwar nicht bezeichnen – außergewöhnlich war er aber. „Die Temperaturen waren in den vergangenen Wochen im Extrembereich“, sagt die Hydrologin von der Universität Freiburg. Und sehr trocken sei es auch gewesen. Anfangs eher im Norden Deutschlands, später im Süden und Osten.

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