Beruhigen kann sie wohl kaum: die Diskussion um eine Atempause beim Klimawandel. Denn obwohl sich die Atmosphäre seit 10 bis 15 Jahren nicht erwärmt, nehmen extreme Wetterereignisse zu. Darin sind sich Meteorologen und Klimawissenschaftler auf dem achten Extremwetterkongress weitgehend einig, der noch bis Freitag in Hamburg stattfindet. Mit rund 3 000 Teilnehmern ist der Kongress nach Auskunft des Ausrichters – dem Hamburger Institut für Wetter- und Klimakommunikation – die größte Veranstaltung dieser Art in Deutschland.

Trog über Zentraleuropa

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