Nach der Kartoffelsuppe erzählt Linda Breitlauch beim Mittagessen in der Nähe der Jannowitzbrücke von Nächten, die sie gerne mag. Zeit und Raum und alles andere vergessen, weil ein Computerspiel oder ein Buch so spannend ist. Manchmal auch ein Roman, in dem es um Computerspiele geht. Breitlauch hat gerade „Ready Player One“ gelesen. Zwei Nächte, dann war sie fertig mit dem Werk, in dem ein junger Mann in die virtuelle Welt flieht und in einem Online-Game an einer Schatzsuche teilnimmt. Es geht um Leben und Tod in der realen und der virtuellen Welt. Breitlauch schätzt gut erzählte Geschichten, sie weiß, wie schwer es ist, sie zu entwickeln. Seit Mitte Januar ist sie die Präsidentin der staatlich anerkannten Berliner Hochschule der digitalen Gesellschaft und bringt Studenten bei, wie interaktive Geschichten gelingen.

Frau Breitlauch, Kritiker beklagen das Gemetzel auf den Bildschirmen. Warum gibt es so viele Tote in Computerspielen?

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