In den USA sorgte vor einigen Tagen ein Video für Entsetzen, auf dem ein ertrinkender Mann zu sehen ist. Nach Medienberichten halfen junge Menschen ihm nicht, sondern zückten nur ihr Smartphone, um den Todeskampf zu filmen. In Deutschland wurden zuletzt Autofahrer bestraft, die nach einem Unfall die Rettungskräfte behinderten oder Staus verursachten, weil sie Filmaufnahmen machten. Wie verändern die digitalen Möglichkeiten unser Handeln in Notsituationen? Fragen an Martin Voß, dessen Fachgebiet an der FU Berlin die sozialwissenschaftliche Katastrophenforschung ist.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.