Kürzlich konnte man sie auf der Gamescon in Köln in Massen beobachten: Menschen mit großen Datenbrillen, die wild gestikulierten und völlig versunken waren in ihrer eigenen, dreidimensionalen virtuellen Welt. Aber sie spielten nur. Forscher an der Technischen Universität (TU) München arbeiten hingegen daran, die Technik der Virtuellen Realität (VR) in der Medizin nutzbar zu machen. Bei ihnen ist das keine Spielerei, sondern  Ernst.

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