Seit dem Neurowissenschaftler Thomas Südhof im Oktober zusammen mit zwei US-Kollegen der Medizinnobelpreis 2013 zugesprochen wurde, liegt seine Forschung auf Eis. Alle Welt will etwas – Vorträge, Interviews, Gutachten, Ratschläge. Die meisten Anfragen lehnt er mittlerweile ab. Doch als das deutsche Generalkonsulat sich bei Südhof meldete und fragte, ob der in Göttingen geborene und seit vielen Jahren in den USA arbeitende Wissenschaftler neben der US-Staatsbürgerschaft auch wieder die deutsche möchte, sagte er gerne ja. Auch eine Einladung nach Berlin lockte ihn. Am morgigen Mittwoch hält er an der Freien Universität einen öffentlichen Vortrag.

Herr Professor Südhof, ist Ihr Leben durch den Nobelpreis ein anderes geworden?

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