Berlin - Die reale Welt erlebt eine dramatische Entwicklung: Krieg in der Ukraine, mögliche Weltkriegsgefahr, dazu der Wandel des Klimas in vielen Teilen der Welt. So mancher würde gerne vor diesen Bedrohungen in eine Parallelwelt fliehen. Bereits 1992 beschrieb der Science-Fiction-Autor Neal Stephenson in seinem Roman „Snow Crash“ eine futuristische Welt, in der die Protagonisten in einem  sogenannten Metaversum – Englisch: metaverse – leben, einer virtuellen und erweiterten Realität, die mit der physischen verbunden ist. Was damals noch nach abstrakter Zukunftsmusik klang, soll bald Wirklichkeit werden. Doch wie weit ist die Entwicklung konkret?

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