Michael Bloomberg kennt sich im Umgang mit Medien aus. Er hat bereits Millionen Dollar ausgegeben, um in den sozialen Netzwerken für sich zu werben.
Foto: AP/David J. Phillip

New York - Die demokratische Partei war an sich froh, ihr unübersichtliches Kandidatenfeld in den vergangenen Wochen endlich auf eine überschaubare Größe reduziert zu haben. Von den ursprünglich 21 Bewerbern waren nur fünf übrig geblieben, die sich für die große Debatte in Las Vegas qualifiziert hatten. Doch dann kam in letzter Minute noch ein Mann hinzu, der bislang öffentlich praktisch nicht in Erscheinung getreten war.

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