Berlin - Die Reise des zwölften deutschen Raumfahrers, Matthias Maurer, begann sehr aufregend. Erst musste der Saarländer lange warten, weil sein Start mehrfach verschoben wurde. Als er endlich „oben“ war, musste er die Internationale Raumstation (ISS) mit den anderen Astronauten am Montag zweimal kurzfristig verlassen und sich in einem an der Station angedockten Raumschiff in Sicherheit bringen. Der Grund: Es bestand die Gefahr einer möglichen Kollision mit einer Weltraumschrott-Wolke.

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