Berlin - Zugführer, Arzt, Landwirt oder Pilot – in Videospielen kann man in Simulationen mittlerweile fast jeden Beruf virtuell erleben, ohne einen Schritt aus dem Haus zu machen. Auch Bus-Simulationen erfreuen sich seit Jahren steigender Beliebtheit. Der neueste PC-Vertreter „The Bus“ des deutschen Entwicklers TML Studios und Publishers Aerosoft will aber nicht nur eine schnöde Fahrt durch die Pampa abbilden, sondern eine Busreise durch die pulsierende Metropole Berlin im Maßstab 1:1 erlebbar machen.

Ob Brandenburger Tor, Fernsehturm, Kanzleramt, als Fahrer besucht man die Haltestellen mit den Sehenswürdigkeiten und kann sogar zu Fuß die Stadt aus der Ego-Perspektive erkunden. Die Siegessäule ist schon von weitem gut zu erkennen, da auch die komplette Umgebung vertraut wirkt. Fotorealistisch ist das alles noch nicht, aber gerade im Vergleich zu älteren Simulatoren merkt man einen Sprung bei der Darstellung von Vertikalität. Gebäude wirken weniger flach und man bekommt ein Gefühl für die wahren Proportionen der Spots neben dem bloßen Wiedererkennungswert. Und abseits der touristischen Attraktionen haben es auch Steak-Häuser und Nordsee-Restaurants an die richtige Stelle geschafft.

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