Das Jahr 2014 war das wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1880, noch vor den bisherigen Rekordjahren 2010 und 2005. Dies gaben Ende letzter Woche Wissenschaftler der Raumfahrtbehörde Nasa und der Nationalen Ozean- und Atmosphärenbehörde (NOAA) der USA bekannt. Damit steht fest, dass die zehn wärmsten Jahre mit Ausnahme von 1998 alle in der Periode ab 2000 liegen. Offenbar setzt sich die langfristige Erwärmung unseres Planeten fort.

„2014 ist das letzte in einer Reihe warmer Jahre und Jahrzehnte“, sagt Nasa-Klimatologe Gavin Schmidt. „Zwar können Wetterereignisse den Rang individueller Jahre beeinflussen, doch der Langzeit-Trend lässt sich klar einem Antrieb des Klimasystems zuordnen, der von den Treibhausgas-Emissionen durch den Menschen bestimmt wird.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.