Das kleine Knochenstück, das russische Archäologen 2012 in der Denisova-Höhle entdeckten, hat es in sich: Erbgutanalysen belegen, dass es von einem Mädchen stammt, dessen Mutter Neandertalerin und dessen Vater Denisovaner war. Die Untersuchung zeige unter anderem, dass die beiden Gruppen von Urmenschen sich häufiger miteinander vermischten als bislang angenommen, berichtet ein internationales Forscherteam unter Leitung des Max-Planck-Instituts (MPI) für evolutionäre Anthropologie in Leipzig im Fachblatt Nature.

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