Die Verantwortlichen bei Netflix haben sich wohl kaum darüber geärgert, dass die neueste große Eigenproduktion des Streamingdienstes wieder einmal eine Welle der Entrüstung ausgelöst hat. Kontroverse, das weiß jeder Marketingpraktikant, ist gut für das Geschäft. Mit ein wenig Zynismus könnte man Netflix gar unterstellen, die Firma hätte es mit dem am vergangenen Freitag freigeschalteten Original „To the bone“ auf leidenschaftliche Proteste angelegt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.